Süllke (2005): Fragment 007–18

Fragment 007–18
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 18–20
Quelle: Bieber et al. (2001)
Seite: 38, Zeilen: 12–13

Der Gedanke eines Zusammenschlusses der europäischen Völker bildet einen festen Bestandteil der europäischen Ideengeschichte. 3

3 Kruse, Judith: Europäische Kulturpolitik am Beispiel des Europarates in: Europa 2000 – Studien zur interdisziplinären Deutschland- und Europaforschung herausgegeben von der Arbeitsstelle für Interdisziplinäre Deutschland- und Europaforschung am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster, Münster; Hamburg: LIT Verlag, 1993, S. 11

Der Gedanke eines Zusammenschlusses bildet einen festen Bestandteil der europäischen Ideengeschichte.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • In der angegebenen Quelle (Kruse 2000) wird die Idee einer europäischen Einigung erwähnt: „Die Idee der Einigung Europas findet sich erstmals im Mittelalter, als die ersten Pläne hierfür niedergeschrieben wurden. Zu diesem Zeitpunkt war der Europagedanke an sich nicht mehr neu. Seine Spuren lassen sich bis ins Altertum zurückverfolgen.“, die Formulierung stammt aber aus der Quelle Bieber et al. (2001), auf die in einem anderen Zusammenhang auf der nächsten Seite verwiesen wird.