Süllke (2005): Fragment 046–10

Fragment 046–10
Typus: Bauernopfer
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 10–18
Quelle: Graz online (2004a)
Internetquelle

Im Jahr 1128 wurde die Stadt Graz erstmals auf einer Schenkungsurkunde erwähnt. Während der Regentschaft von Friedrich III. war die Stadt zeitweise Residenz des Römischen Reiches deutscher Nation. Nach der großen habsburgischen Erbteilung wurde Graz Residenzstadt der innerösterreichischen Erblande.

Nach der Revolution von 1848 erhielt Graz 1850 die Selbstverwaltung. In der Gründerzeit überschritt die Bevölkerungszahl erstmals die 100.000er Marke. 1938 wurde das Stadtgebiet durch die damals erfolgten Eingemeindungen um das Sechsfache vergrößert und Graz bestand bis zum Jahre 1988 aus 16 Stadtbezirken. 1988 wurde die Gemeinde Puntigam zum 17. Grazer Stadtbezirk.

Im Jahr 1128 wird Graz erstmals auf einer Schenkungsurkunde erwähnt. […]. Während der Regentschaft von Friedrich III. ist Graz zeitweise Residenz des Deutschen Reiches. […] Nach der großen habsburgischen Erbteilung wird Graz Residenzstadt für die innerösterreichischen Erblande (Steiermark, Kärnten, Krain, Istrien, Triest). […] Als Folge der Revolution von 1848 erhält Graz 1850 die Selbstverwaltung. […] In der sogenannten Gründerzeit gibt es wiederum eine besonders rege Bautätigkeit und die Bevölkerungszahl von Graz überschreitet erstmals die 100.000er Marke.

1938 wird das Stadtgebiet von Graz durch die damals erfolgten Eingemeindungen um das Sechsfache vergrößert und besteht bis zum Jahre 1988 aus 16 Stadtbezirken. 1988 wurde die bis dahin zu Straßgang gehörende Katastralgemeinde Puntigam zum 17. Grazer Stadtbezirk Puntigam.

Bewertung

  • Die Quelle ist an anderer Stelle angegeben, die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.