Süllke (2005): Fragment 049–02

Fragment 049–02
Typus: Bauernopfer
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 2–8
Quelle: Friedensbüro Graz (2003)
Internetquelle

Das Grazer Büro für Frieden und Entwicklung ist eine im europäischen Raum

einmalige kommunale Einrichtung zur Förderung des Friednsgedankens. Zum ersten Mal hat sich im Jahr 1988 eine Stadtgemeinde mit Zustimmung aller politischen Parteien verpflichtet, kontinuierlich und systematisch Bildungs- und Projektarbeit in den Bereichen Frieden, Entwicklung, Toleranz, Versöhnung und

Schutz der Menschenrechte zu einem eigenen kommunalpolitischen Anliegen zu

machen. 95

http://www.friedensbuero-graz.at/set.php?id=109&1ang=ger, 15.10.2004, Das Grazer Büro für Frieden und Entwicklung

Das Grazer Büro für Frieden und Entwicklung ist eine im
deutschsprachigen, wahrscheinlich sogar im gesamteuropäischen Raum einmalige kommunale Einrichtung zur Förderung des Friedensgedankens.

Zum ersten Mal hat sich nämlich eine Stadtgemeinde mit Zustimmung aller politischen Parteien verpflichtet, kontinuierlich und systematisch Bildungs- und Projektarbeit in den Bereichen Frieden, Entwicklung, Toleranz, Versöhnung und Schutz der Menschenrechte zu einem eigenen kommunalpolitischen Anliegen zu machen.

Bewertung

  • Die Quelle ist angegeben, die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.