Schlagwort-Archive: Bauernopfer

Süllke (2005): Fragment 018–02

Fragment 018–02
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 2–4
Quelle: Europarat (2004a)
Internetquelle

Das Ministerkomitee, das sich aus den Außenministern der 46 Mitgliedsstaaten bzw. ihren Stellvertretern, den Ständigen Vertretern oder Botschaftern in Straßburg zusammensetzt, ist das Entscheidungsgremium des Europarates.[…] 26


26 Europarat, Abteilung für Kommunikation und Online-Information / Einheit Kontakte zur Öffentlichkeit:: Das Europa der 45 und der Europarat, Straßburg, Juni 2003, S. 3

Der Europarat umfasst folgende wichtige Organe:

das Ministerkomitee, das sich aus den Außenministern der 46 Mitgliedsstaaten bzw. ihren Stellvertretern, den Ständigen Vertretern/Botschaftern in Straßburg zusammensetzt. Es ist das Entscheidungsgremium der Organisation.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (vorangehende und nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 015–12

Fragment 015–12
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 12–18
Quelle: Mickel (1998)
Seite: 149, Zeilen: 67–76 (1. Aufl. 1994)

Er wurde am 5. Mai 1949 von zehn Ländern (Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Norwegen, Luxemburg, Niederlande, Schweden und Großbritannien) mit dem Londoner Vertrag gegründet. Der Vertrag wurde später das Dokument Nummer 1 der ,European Treaty Series’ (ETS 001). Er ist als Satzung die Rechtsgrundlage des Europarates (The Statute of the Council of Europe) mit dem Ziel einer dauerhaften politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit der Mitglieder zum Schutz und zur Förderung der Ideale und Grundsätze, die ihr gemeinsames Erbe bilden. 16


16 Europarat – Serie der Europäischen Verträge (SEV) Nr. 1: Die Satzung des Europarates, London, 05.05.1949,

Artikel 1

Er verfolgt das Ziel einer dauerhaften politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit seiner Mitglieder. In seiner Satzung setzt er sich zur Aufgabe, „eine engere Verbindung zwischen seinen Mitgliedern zum Schutze und zur Förderung der Ideale und Grundsätze, die ihr gemeinsames Erbe bilden, herzustellen und ihren wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu fördern”

Bewertung

  • Die Informationen stammen nur z.T. aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Hier wurde wohl indirekt zitiert: Artikel 1a der Satzung des Europarates laute in der offiziellen Übersetzungt: „Artikel 1 // a Der Europarat hat die Aufgabe, einen engeren Zusammenschluß unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und Grundsätze, die ihr gemeinsames Erbe sind, zu schützen und zu fördern und um ihren wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu begünstigen.”
    https://rm.coe.int/1680306051

Süllke (2005): Fragment 015–08

Fragment 015–08
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 8–11
Quelle: Mickel (1998)
Seite: 151, Zeilen: 19–26 (1. Aufl. 1994)

Der Europarat war nach dem zweiten Weltkrieg die erste politische Organisation im demokratischen Teil Europas, in der die Mitgliedstaaten auf der Grundlage von Rechtsstaatlichkeit und der Wahrung der Menschenrechte und Grundfreiheiten ihre Zusammenarbeit vertiefen wollten. 15


15 Ostarek, Martina; Schumann-Hitzler, Dr. Gerhard; Steinhäuser, Dr. Karl-Ludwig (Redaktion): Europa – Handbuch 2002 / 2003, Carl Heymanns Verlag, München, 2002, S. 313

Der Europarat war nach dem Zweiten Weltkrieg die erste politische Organisation im demokratischen Teil Europas, in dem die Mitgliedstaaten auf der Grundlage von Rechtsstaatlichkeit und der Wahrung der Menschenrechte und Grundfreiheiten ihre Zusammenarbeit vertiefen wollten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 014–14.2

Fragment 014–14.2
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 14–18
Quelle: Europarat (2004a)
Internetquelle

Seit November 1990 sind 21 Länder Mittel- und Osteuropas dem Europarat beigetreten.

Geleitet von der Überzeugung, dass es besser sei, die Länder in den Europarat aufzunehmen und auf sie einzuwirken, statt sie ausgrenzen; hat der Europarat eine paneuropäische Dimension erreicht und ist mit dem Leitbild „Werte statt Grenzen” zur Organisation des „Größeren Europas” geworden. 21


21 Holtz, Uwe (Hrsg.): 50 Jahre Europarat, Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden, 1. Auflage, 2000, in Kühnhardt, Dr. Ludger (Hrsg.): Schriften des Zentrum für europälsche Integrationsforschung – Center for European Integration Studies, Verlagsgesellschaft Baden-Baden, Band 17, S. 15

Seit November 1990 sind 21 Länder Mittel- und Osteuropas dem Europarat beigetreten. Dadurch hat der Europarat eine paneuropäische Dimension erreicht und ist zu der Organisation des größeren Europas geworden.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Nur die hier nicht markierten Teile sind aus der angegebenen Quelle Holtz (2000) übernommen (siehe Fragment 014-14.1)

Süllke (2005): Fragment 008–04

Fragment 008–04
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 4–6
Quelle: Bieber et al. (2001)
Seite: 39, Zeilen: 27–31

Nach der Katastrophe des ersten Weltkrieges wurde die Idee einer politischen Einigung Europas wieder aufgenommen. Zunächst wurde eine engere Zusammenarbeit im Rahmen der weltweiten Organisation des Völkerbundes angestrebt. 6


6 Huber, Denis: Ein historisches Jahrzehnt – Der Europarat 1989 – 1999, SLAVICA – Verlag, München, 2001, Übersetzung von „A decade which made history – The Council of Europe 1989 – 1999″, S. 11

Nach dem ersten Weltktrieg und der mit ihm einhergehenden Erschütterung der europäischen Staatenwelt gewann die Idee einer politischen Einigung Europas erneut an Boden. Erstrebt wurde zunächst vor allem eine engere Zusammenarbeit der europäischen Staaten im Rahmen der weltweiten Organisation des Völkerbundes.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (übernächster Absatz) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Diese oder ähnliche Aussagen finden sich in der angegebenen Quelle nicht;
  • die Passage stammt vermutlich aus der Quelle Bieber et al. (2001), die an anderer Stelle verwendet wird;
  • die Phrase „Katastrophe des ersten Weltkrieges“ ist aus Seibt (2004, S. 46) übernommen („Katastrophe eines so genannten ersten Weltkrieges“.)

Süllke (2005): Fragment 007–23

Fragment 007–23
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 23–26
Quelle: Huber 2001
Internetquelle

Die Identität des europäischen Kontinents wurde durch die verschiedensten Entwicklungen geprägt, darunter römisch-katholische, griechisch-orthodoxe, jüdisch-christliche; germanische, osmanische, slawische und nordische Einflüsse, die Gedanken der Aufklärung und der Französischen Revolution. 4


Seibt, Ferdinand: Die Begründung Europas – Ein Zwischenbericht über die letzten tausend Jahre, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Oktober, 2004, S. 17 ff.

Auch die Identität des europäischen Kontinents weist viele Facetten auf und wurde durch die verschiedensten Faktoren unterschiedlich geformt – durch die griechischrömische Zivilisation, jüdisch-christliche, germanische, osmanische, slawische und nordische Einflüsse, die Gedanken der Aufklärung und der Französischen Revolution, und durch die Spuren all jener, die im Laufe der Jahrhunderte Europas Wege kreuzten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Das Fragment schließt unmittelbar an das Fragment 007-20 an. Die hier angegebene Quelle bezieht sich aber nur auf Fragment 007-20; die tatsächliche Quelle für Fragment 007–23 (Huber 2001) ist an dieser Stelle nicht angegeben.
  • Durch die Seitenangabe „S. 17ff“ wird der Eindruck vermittelt, hier seien mehrere Seiten zusammengefasst worden, dies ist nicht der Fall.)