Schlagwort-Archive: Bauernopfer

Süllke (2005): Fragment 017–02

Fragment 017–02
Typus: Bauernopfer
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 2–8
Quelle: Europarat (2004a)
Internetquelle

Seit dem Jahr 2004 umfasst der Staatenbund ,Europarat’ 46 Länder, davon 21 mittel- und osteuropäische Staaten, mit einer Bevölkerung von über 800 Millionen Menschen. Die jüngste Erweiterung des Europarates fand am 5. Oktober 2004 mit dem Beitritt Monacos statt. Fünf Staaten, die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Japan, Mexiko und der Heilige Stuhl, haben einen Beobachterstatus.

Kein Land ist bisher der Europäischen Union beigetreten, ohne zuvor Mitglied des Europarates gewesen zu sein. 25


http://www.coe.int/T/D/Com/Europarat_kurz/dates.asp, 25.10.2004, Eckdaten

Der Staatenbund umfasst 46 Länder, davon 21 mittel- und osteuropäische

Staaten. Fünf Staaten haben den Beobachterstatus erhalten (Heiliger Stuhl, Vereinigte Staaten, Kanada, Japan und Mexiko).

– Er unterscheidet sich von der Europäischen Union der „25”; kein Land ist bisher der Union beigetreten, ohne zuvor Mitglied des Europarates zu sein.

Bewertung

  • Die Quelle ist angegeben, die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 046–22

Fragment 046–22
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 22–29
Quelle: Graz online (2004b)
Internetquelle

Die steirische Landeshauptstadt ist das wissenschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum im Südosten Österreichs. Die dominierenden Industriebranchen sind Stahl- und Maschinenbau, Fahrzeugindustrie, Umwelttechnik, Elektro- und Elektronikindustrie Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

Graz weist zudem ein dichtes und hochwertiges Handels- und Dienstleistungsangebot auf. Täglich pendeln etwa 60.000 Menschen nach Graz ein. In Graz gibt es 10.697 Betriebe mit 147.500 Beschäftigten. […] 86


86 http://www.graz03.at/servlet/sls/Tornado/web/2003/content/
D5369A8C4121CEAAC1256E350056CA49, 15.10.2004, Graz Basics

Die steirische Landeshauptstadt ist das wissenschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum im Südosten Österreichs. […] Graz ist mit rund einem Drittel der gesamten Wirtschaft des Bundeslandes das Wirtschaftszentrum der Steiermark. Graz weist zudem ein dichtes und hochwertiges Handels- und Dienstleistungsangebot auf. Dabei stechen wirtschafts- und produktionsnahe Dienstleistungen besonders hervor. Täglich pendeln etwa 60.000 Menschen nach Graz ein. In Graz gibt es 10.697 Betriebe mit 147.500 darin Beschäftigten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Die Passagen stammen nicht aus der am Ende des Absatzes angegebenen Quelle, sondern von einer Unterseite der Website graz.at. Andere Unterseiten dieser Website ist in anderen Zusammenhängen als Quelle angegeben.

Süllke (2005): Fragment 067–09

Fragment 067–09
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 9-25
Quelle: randburg.com (2004)
Internetquelle

Klaipeda liegt an der litauischen Küste, wo das Kurische Haff mit der Ostsee verbunden ist. Die Stadt wurde 1252 gegründet, als der deutsche Schwertbrüderorden die Küstengegenden des Baltikums besiedelte und an der Mündung des Flusses Dane eine Holzfestung baute, die er Memelburg nannte. Um die Burg herum wuchs eine Stadt, die bereits 1254 Hanserechte erhielt. Ein Hafen entwickelte sich zusammen mit Schifffahrtswesen und Handel. 1593 begann hier der Handelsschiffbau. Über Jahrhunderte hinweg wurde die Stadt von den Deutschen beherrscht.
Im 17. Jahrhundert war sie von den Schweden, im 18. Jahrhundert von den Russen besetzt. Das Herz der Altstadt war die auch im 18. Jh. noch bedeutende Festung. Erst als Klaipeda im 18. Jh. den Status als Festungsstadt verlor, intensivierte sich der Fischfang. Nach dem ersten Weltkrieg wurde Klaipeda mit den umliegenden Territorien vom damaligen ,Deutschen Reich’ abgetrennt und zunächst unter französische Verwaltung gestellt. Im Januar 1923 wurde das Gebiet unter Vortäuschung eines Aufstandes der ansässigen Litauer, mit Zustimmung der deutschen Regierung, von Litauen besetzt und schließlich auch international als litauisches Territorium anerkannt. Von 1939 bis 1945 wurde. das Gebiet durch das faschistische Deutschland erneut okkupiert. Während der Jahre der Sowjetmacht (1945-1990) wurde Klaipeda zur Industriestadt. 139


Klaipeda City Municipality, Economic Development Division: Klaipeda – Sena, bet Moderni / Old but Modern, Klaipeda, 2002, S. 3

Klaipeda liegt an der litauischen Küste, wo das Kurische Haff (Kursiu marios) mit der Ostsee verbunden ist. Die Stadt wurde 1252 gegründet, als der Schwertbrüderorden die Küstengegenden des Baltikums besetzte und an der Mündung des Flusses Dane eine Holzfestung baute, die er Memelburg nannte.

Die Burg wurde mehrfach von den Zemaiciai, Sembai und der litauischen Armee überfallen, einige Male besetzt und bis auf die Grundmauern niedergebrannt; später wurde sie wiederaufgebaut und blieb unter der Herrschaft des Ordens. Um die Burg herum wuchs eine Stadt, und bereits 1254 erhielt sie Hanserechte. Ein Hafen entwickelte sich zusammen mit Schifffahrtswesen und Handel. 1593 begann hier der Handelsschiffbau. 1540, 1678 und 1854 wurde die Stadt durch Feuer verwüstet.

Über Jahrhunderte hinweg wurde die Stadt vom Deutschen Ritterorden, dem Königtum Preußen und dem Deutschen Reich beherrscht.
Von 1629 bis 1635 war sie von den Schweden und von 1757 bis 1762 von den Russen besetzt. Erst 1923 kamen die ethnischen baltischen Länder, d. h. das Gebiet von Klaipeda, zu Litauen. Von 1939 bis 1945 wurde das Gebiet erneut okkupiert, dieses Mal durch das faschistische Deutschland.

Während der Jahre der Sowjetmacht (1945-1990) wurden die Kirchen, sogar diejenigen, die nur gering beschädigt waren, und ebenso viele andere wertvolle Gebäude wiederhergerichtet (nur 2 von 7 Kirchen waren noch vorhanden). Klaipeda wurde zur Industriestadt;sie expandierte weit über ihre ursprünglichen Grenzen hinaus. Die verbliebene und restaurierte Altstadt behielt ihren Geist und Zauber aus alten Zeiten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Die markierten Passagen stammen nicht aus der in Fn. 139 angegebenen (englischsprachigen) Quelle, sondern aus der Quelle randburg.com (2004) (wie die in der Arbeit direkt dem hier untersuchten Absatz folgenden Fragmente 067–33 und 068–01, für die sie auch als Quelle angegeben ist.

Süllke (2005): Fragment 007–23

Fragment 007–23
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 23–26
Quelle: Huber 2001
Internetquelle

Die Identität des europäischen Kontinents wurde durch die verschiedensten Entwicklungen geprägt, darunter römisch-katholische, griechisch-orthodoxe, jüdisch-christliche; germanische, osmanische, slawische und nordische Einflüsse, die Gedanken der Aufklärung und der Französischen Revolution. 4


Seibt, Ferdinand: Die Begründung Europas – Ein Zwischenbericht über die letzten tausend Jahre, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Oktober, 2004, S. 17 ff.

Auch die Identität des europäischen Kontinents weist viele Facetten auf und wurde durch die verschiedensten Faktoren unterschiedlich geformt – durch die griechischrömische Zivilisation, jüdisch-christliche, germanische, osmanische, slawische und nordische Einflüsse, die Gedanken der Aufklärung und der Französischen Revolution, und durch die Spuren all jener, die im Laufe der Jahrhunderte Europas Wege kreuzten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Das Fragment schließt unmittelbar an das Fragment 007-20 an. Die hier angegebene Quelle bezieht sich aber nur auf Fragment 007-20; die tatsächliche Quelle für Fragment 007–23 (Huber 2001) ist an dieser Stelle nicht angegeben.
  • Durch die Seitenangabe „S. 17ff“ wird der Eindruck vermittelt, hier seien mehrere Seiten zusammengefasst worden, dies ist nicht der Fall.)

Süllke (2005): Fragment 018–02

Fragment 018–02
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 2–4
Quelle: Europarat (2004a)
Internetquelle

Das Ministerkomitee, das sich aus den Außenministern der 46 Mitgliedsstaaten bzw. ihren Stellvertretern, den Ständigen Vertretern oder Botschaftern in Straßburg zusammensetzt, ist das Entscheidungsgremium des Europarates.[…] 26


26 Europarat, Abteilung für Kommunikation und Online-Information / Einheit Kontakte zur Öffentlichkeit:: Das Europa der 45 und der Europarat, Straßburg, Juni 2003, S. 3

Der Europarat umfasst folgende wichtige Organe:

das Ministerkomitee, das sich aus den Außenministern der 46 Mitgliedsstaaten bzw. ihren Stellvertretern, den Ständigen Vertretern/Botschaftern in Straßburg zusammensetzt. Es ist das Entscheidungsgremium der Organisation.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (vorangehende und nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 046–29

Fragment 046–29
Typus: Bauernopfer
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 29–30
Quelle: Graz Zweitausenddrei (2003a)
Internetquelle

An drei Universitäten und dem Fachhochschulzentrum studieren mehr als 60.000 Studenten. 86


86 http://www.graz03.at/servlet/sls/Tornado/web/2003/content/
D5369A8C4121CEAAC1256E350056CA49, 15.10.2004, Graz Basics

An drei Universitäten und dem Fachhochschulzentrum studieren mehr als 60.000 Studenten.

Bewertung

  • Die Quelle ist angegeben, die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 067–33

Fragment 067–33
Typus: Bauernopfer
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 26–33
Quelle: randburg.com (2004)
Internetquelle

Gegenwärtig ist Klaipeda mit einer Bevölkerung von 191.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Litauens und Wirtschafts- und Kulturzentrum West – Litauens mit dem nördlichsten eisfreien Hafen, der sich über 15 km entlang der Küste des Kurischen Haffs erstreckt. Es handelt sich um ein wichtiges Seehandelszentrum mit einem internationalen Fähr-, Handels- und Fischereihafen sowie mit Industrien in den Bereichen Schiffbau und Schiffinstandsetzung, Fisch- und Lebensmittelverarbeitung und Holzverarbeitung bzw. Möbelfertigung. Der Geschäftsbetrieb von etwa 240 Betrieben und Unternehmen in Klaipeda ist an das Meer und den Hafen geknüpft. […] 140


140 http://www.randburg.com/li/klaipedaci_ge.html, 10.10.2004, Die Stadt Klaipeda

Gegenwärtig ist Klaipeda mit einer Bevölkerung von 205.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt in Litauen und eine der bedeutendsten Städte der Republik mit einem eisfreien Hafen, der sich über 15 km entlang der Küste des Kurischen Haffs erstreckt. Es handelt sich um ein wichtiges Seehandelszentrum mit einem internationalen Fährhafen, mit Ölexport, Handels- und Fischereihafen sowie mit Industrien im Bereich Schiffbau und Schiffinstandsetzung, Fisch- und Lebensmittelverarbeitung und Holzbzw. Möbelindustrie.

Bewertung

  • Die Quelle ist angegeben, die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 007–27

Fragment 007–27
Typus: Bauernopfer
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 27–29, Seite 8, Zeilen 1–3
Quelle: Seibt (2004)
Seite: 43, Zeilen: 4–8

Ein Element der Diskussion um die rechte gesellschaftliche Ordnung in Europa wurde im 18. Jahrhundert die Idee der allgemeinen menschlichen Gleichheit nach natürlichem Recht, die zur treibenden Kraft der Revolutionen gegen die absoluten Monarchien wurde. Das politische Meinungsbild in Europa blieb im 19. Jahrhundert geteilt zwischen monarchischem Gottesgnadentum und populären Forderungen nach geschriebenen Verfassungen und

[allgemeinem Wahlrecht. Das 19. Jahrhundert war aber nicht nur ein Jahrhundert der Revolutionen, sondern auch des Bürgertums, der Industrialisierung, der Bildungsinitiative, der Gründung politischer Parteien und des Beginns der „Moderne". 5]


5 Seibt, Ferdinand: Die Begründung E::uropas – Ein Zwischenbericht über die letzten tausend Jahre, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Oktober, 2004, S. 43 ff.

[Seite 43, Z. 4–8]

[…] wurde zu einem neuen Element in der in Europa zu allen Zeiten geführten Diskussion über die rechte gesellschaftliche Ordnung. Sie vertraten dabei Ideen der allgemeinen menschlichen Gleichheit aus natürlichem Recht. In den Niederlanden, in England waren sie treibende Kräfte für die Revolution der Stände gegen die absolute Monarchie.

[Seite 43, Z. 33–36]

Insofern blieb das politische Meinungsbild in Europa geteilt zwischen monarchischem Gottesgnadentum und populären Forderungen nach geschriebenen Verfassungen und allgemeinem Wahlrecht.

[Seite 44, Z. 33–34]

Das
„lange 19. Jahrhundertwar nicht nur ein Jahrhundert der Revolutionen”. Es war auch ein Jahrhundert des Bürgertums.

Bewertung

  • Die Quelle ist angegeben, die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 018–04

Fragment 018–04
Typus: Bauernopfer
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 4–8
Quelle: Europarat (2004c)
(Internetquelle)

Es tritt mindestens zwei Mal jährlich in nichtöffentlicher Sitzung zusammen. Das Ministerkomitee beschließt die Politik der Organisation, bereitet ihr Arbeitsprogramm vor und verabschiedet das Budget. Es diskutiert die Vorschläge der Parlamentarischen Versammlung und des Kongresses der Gemeinden und Regionen Europas und hat das Beschlussrecht über die Aufnahme neuer Mitglieder. […] 26


26 Europarat, Abteilung für Kommunikation und Online-Information / Einheit Kontakte zur Öffentlichkeit:: Das Europa der 45 und der Europarat, Straßburg, Juni 2003, S. 3

In seinem Rahmen kommen die Außenminister der Mitgliedstaaten zweimal im Jahr zusammen und deren Ständige Vertreter mindestens einmal im Monat. Das Ministerkomitee beschließt die Politik der Organisation, bereitet ihr Arbeitsprogramm vor und verabschiedet das Budget. Es diskutiert über die Vorschläge der Parlamentarischen Versammlung und des Kongresses der Gemeinden und Regionen Europas. Es hat auch das letzte Wort bei der Aufnahme neuer Mitglieder.

Bewertung

  • Die Quelle ist angegeben, die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 047–01

Fragment 047–01
Typus: Bauernopfer
Untersuchte Arbeit:
Seite 47:, Zeilen: 1–3
Quelle: Graz online (2004b)
Internetquelle

Durch die traditionell guten Verbindungen zu den Ländern, Regionen und Städten des Alpen – Adria – Pannonia – Raumes kommt der Stadt Graz für den ost- und südosteuropäischen Raum eine besondere geopolitische Bedeutung zu. […] 87


87 http://www.graz.at/graz_eu/, 15.10.2004, Graz und Europa

Durch die traditionell guten Verbindungen zu den Ländern, Regionen und Städten des Alpen-Adria-Pannonia-Raumes kommt der Stadt Graz für den ost- und südosteuropäischen Raum eine besondere geopolitische Bedeutung zu.

Bewertung

  • Die Quelle ist angegeben, die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Am Ende des Absatzes ist zwar eine Unterseite der Website graz.at als Quelle angegeben, aber nicht diejenige, von der die Passage stammt.