Schlagwort-Archive: Falsche Quellenangabe

Süllke (2005): Fragment 046–22

Fragment 046–22
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 22–29
Quelle: Graz online (2004b)
Internetquelle

Die steirische Landeshauptstadt ist das wissenschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum im Südosten Österreichs. Die dominierenden Industriebranchen sind Stahl- und Maschinenbau, Fahrzeugindustrie, Umwelttechnik, Elektro- und Elektronikindustrie Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

Graz weist zudem ein dichtes und hochwertiges Handels- und Dienstleistungsangebot auf. Täglich pendeln etwa 60.000 Menschen nach Graz ein. In Graz gibt es 10.697 Betriebe mit 147.500 Beschäftigten. […] 86


86 http://www.graz03.at/servlet/sls/Tornado/web/2003/content/
D5369A8C4121CEAAC1256E350056CA49, 15.10.2004, Graz Basics

Die steirische Landeshauptstadt ist das wissenschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum im Südosten Österreichs. […] Graz ist mit rund einem Drittel der gesamten Wirtschaft des Bundeslandes das Wirtschaftszentrum der Steiermark. Graz weist zudem ein dichtes und hochwertiges Handels- und Dienstleistungsangebot auf. Dabei stechen wirtschafts- und produktionsnahe Dienstleistungen besonders hervor. Täglich pendeln etwa 60.000 Menschen nach Graz ein. In Graz gibt es 10.697 Betriebe mit 147.500 darin Beschäftigten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Die Passagen stammen nicht aus der am Ende des Absatzes angegebenen Quelle, sondern von einer Unterseite der Website graz.at. Andere Unterseiten dieser Website ist in anderen Zusammenhängen als Quelle angegeben.

Süllke (2005): Fragment 048–24

Fragment 048–24
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 24–29
Quelle: Korso (2000)
Internetquelle

Die Aufgabe des Zentrums ist die Förderung, Optimierung und Diversifizierung des Fremdsprachenunterrichts durch Weiterbildungsprogramme für Ausbilder von Lehrkräften, Schulbuchautoren und Lehrplanentwicklern. Mit den Aktivitäten des Zentrums wird auch „ein kultureller und sprachlicher Brückenkopf” zu Süd- und Südosteuropa geschlagen. 93


93 Europarat, Abteilung für Kommunikation und Online-Information / Einheit Kontakte zur Öffentlichkeit: Der Europarat auf einen Blick, Straßburg, Mai 2003, S. 9

Die Aufgabe des Zentrums ist die Förderung, Optimierung und Diversifizierung des Fremdsprachenunterrichts; das Dreijahresprogramm, das vom Europäischen Fremdsprachenzentrum bis 2002 umgesetzt werden soll, setzt thematische, sprachenübergreifende Schwerpunkte. Mit den Aktivitäten des Zentrums wird auch „ein kultureller und sprachlicher Brückenkopf zu Süd- und Südosteuropa geschlagen”, betonte Bürgermeister Alfred Stingl.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (vorangehender Satz) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Der erste und dritte Satz stammen aus der in Fn. 92 angegebenen Quelle (siehe Fragment 048–23), nicht aus der in Fn 93 angegebenen Quelle. Nur die hier nicht farbig markierte Passage stammt aus der in Fn. 93 angegebenen Quelle (siehe Fragment 048–25).

Süllke (2005): Fragment 067–09

Fragment 067–09
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 9-25
Quelle: randburg.com (2004)
Internetquelle

Klaipeda liegt an der litauischen Küste, wo das Kurische Haff mit der Ostsee verbunden ist. Die Stadt wurde 1252 gegründet, als der deutsche Schwertbrüderorden die Küstengegenden des Baltikums besiedelte und an der Mündung des Flusses Dane eine Holzfestung baute, die er Memelburg nannte. Um die Burg herum wuchs eine Stadt, die bereits 1254 Hanserechte erhielt. Ein Hafen entwickelte sich zusammen mit Schifffahrtswesen und Handel. 1593 begann hier der Handelsschiffbau. Über Jahrhunderte hinweg wurde die Stadt von den Deutschen beherrscht.
Im 17. Jahrhundert war sie von den Schweden, im 18. Jahrhundert von den Russen besetzt. Das Herz der Altstadt war die auch im 18. Jh. noch bedeutende Festung. Erst als Klaipeda im 18. Jh. den Status als Festungsstadt verlor, intensivierte sich der Fischfang. Nach dem ersten Weltkrieg wurde Klaipeda mit den umliegenden Territorien vom damaligen ,Deutschen Reich’ abgetrennt und zunächst unter französische Verwaltung gestellt. Im Januar 1923 wurde das Gebiet unter Vortäuschung eines Aufstandes der ansässigen Litauer, mit Zustimmung der deutschen Regierung, von Litauen besetzt und schließlich auch international als litauisches Territorium anerkannt. Von 1939 bis 1945 wurde. das Gebiet durch das faschistische Deutschland erneut okkupiert. Während der Jahre der Sowjetmacht (1945-1990) wurde Klaipeda zur Industriestadt. 139


Klaipeda City Municipality, Economic Development Division: Klaipeda – Sena, bet Moderni / Old but Modern, Klaipeda, 2002, S. 3

Klaipeda liegt an der litauischen Küste, wo das Kurische Haff (Kursiu marios) mit der Ostsee verbunden ist. Die Stadt wurde 1252 gegründet, als der Schwertbrüderorden die Küstengegenden des Baltikums besetzte und an der Mündung des Flusses Dane eine Holzfestung baute, die er Memelburg nannte.

Die Burg wurde mehrfach von den Zemaiciai, Sembai und der litauischen Armee überfallen, einige Male besetzt und bis auf die Grundmauern niedergebrannt; später wurde sie wiederaufgebaut und blieb unter der Herrschaft des Ordens. Um die Burg herum wuchs eine Stadt, und bereits 1254 erhielt sie Hanserechte. Ein Hafen entwickelte sich zusammen mit Schifffahrtswesen und Handel. 1593 begann hier der Handelsschiffbau. 1540, 1678 und 1854 wurde die Stadt durch Feuer verwüstet.

Über Jahrhunderte hinweg wurde die Stadt vom Deutschen Ritterorden, dem Königtum Preußen und dem Deutschen Reich beherrscht.
Von 1629 bis 1635 war sie von den Schweden und von 1757 bis 1762 von den Russen besetzt. Erst 1923 kamen die ethnischen baltischen Länder, d. h. das Gebiet von Klaipeda, zu Litauen. Von 1939 bis 1945 wurde das Gebiet erneut okkupiert, dieses Mal durch das faschistische Deutschland.

Während der Jahre der Sowjetmacht (1945-1990) wurden die Kirchen, sogar diejenigen, die nur gering beschädigt waren, und ebenso viele andere wertvolle Gebäude wiederhergerichtet (nur 2 von 7 Kirchen waren noch vorhanden). Klaipeda wurde zur Industriestadt;sie expandierte weit über ihre ursprünglichen Grenzen hinaus. Die verbliebene und restaurierte Altstadt behielt ihren Geist und Zauber aus alten Zeiten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Die markierten Passagen stammen nicht aus der in Fn. 139 angegebenen (englischsprachigen) Quelle, sondern aus der Quelle randburg.com (2004) (wie die in der Arbeit direkt dem hier untersuchten Absatz folgenden Fragmente 067–33 und 068–01, für die sie auch als Quelle angegeben ist.

Süllke (2005): Fragment 068–10

Fragment 068–10
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite:, Zeilen: 10–13
Quelle: randburg.com (2004)
Internetquelle

Nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Litauens von der Sowjetunion im Jahr 1990 durchbrach Klaipeda die Isolation einer ehemals geschlossenen Stadt und baute Beziehungen zu 16 Partnerstädten, meist ebenfalls Hafenstädten, nicht nur im Baltikum, sondern auch in anderen Teilen Europas, in Japan und den USA auf. […] 141


141 Klaipeda City Municipallty, Economic Development Division: Klaipeda – Sena, bet Moderni / Old but Modern, Klaipeda 2002, S. 4

Nach Wiederherstellung der Unabhängigkeit Litauens durchbrach Klaipeda die Isolation einer ehemals geschlossenen Stadt und baute Beziehungen zu 14 Partnerstädten auf, nicht nur im Baltikum, sondern auch in anderen Teilen Europas, in den USA und in Japan: […]

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (vorangehender Abschnitt) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 007–18

Fragment 007–18
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 18–20
Quelle: Bieber et al. (2001)
Seite: 38, Zeilen: 12–13

Der Gedanke eines Zusammenschlusses der europäischen Völker bildet einen festen Bestandteil der europäischen Ideengeschichte. 3

3 Kruse, Judith: Europäische Kulturpolitik am Beispiel des Europarates in: Europa 2000 – Studien zur interdisziplinären Deutschland- und Europaforschung herausgegeben von der Arbeitsstelle für Interdisziplinäre Deutschland- und Europaforschung am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster, Münster; Hamburg: LIT Verlag, 1993, S. 11

Der Gedanke eines Zusammenschlusses bildet einen festen Bestandteil der europäischen Ideengeschichte.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • In der angegebenen Quelle (Kruse 2000) wird die Idee einer europäischen Einigung erwähnt: „Die Idee der Einigung Europas findet sich erstmals im Mittelalter, als die ersten Pläne hierfür niedergeschrieben wurden. Zu diesem Zeitpunkt war der Europagedanke an sich nicht mehr neu. Seine Spuren lassen sich bis ins Altertum zurückverfolgen.“, die Formulierung stammt aber aus der Quelle Bieber et al. (2001), auf die in einem anderen Zusammenhang auf der nächsten Seite verwiesen wird.

Süllke (2005): Fragment 007–23

Fragment 007–23
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 23–26
Quelle: Huber 2001
Internetquelle

Die Identität des europäischen Kontinents wurde durch die verschiedensten Entwicklungen geprägt, darunter römisch-katholische, griechisch-orthodoxe, jüdisch-christliche; germanische, osmanische, slawische und nordische Einflüsse, die Gedanken der Aufklärung und der Französischen Revolution. 4


Seibt, Ferdinand: Die Begründung Europas – Ein Zwischenbericht über die letzten tausend Jahre, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Oktober, 2004, S. 17 ff.

Auch die Identität des europäischen Kontinents weist viele Facetten auf und wurde durch die verschiedensten Faktoren unterschiedlich geformt – durch die griechischrömische Zivilisation, jüdisch-christliche, germanische, osmanische, slawische und nordische Einflüsse, die Gedanken der Aufklärung und der Französischen Revolution, und durch die Spuren all jener, die im Laufe der Jahrhunderte Europas Wege kreuzten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Das Fragment schließt unmittelbar an das Fragment 007-20 an. Die hier angegebene Quelle bezieht sich aber nur auf Fragment 007-20; die tatsächliche Quelle für Fragment 007–23 (Huber 2001) ist an dieser Stelle nicht angegeben.
  • Durch die Seitenangabe „S. 17ff“ wird der Eindruck vermittelt, hier seien mehrere Seiten zusammengefasst worden, dies ist nicht der Fall.)

Süllke (2005): Fragment 008–04

Fragment 008–04
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 4–6
Quelle: Bieber et al. (2001)
Seite: 39, Zeilen: 27–31

Nach der Katastrophe des ersten Weltkrieges wurde die Idee einer politischen Einigung Europas wieder aufgenommen. Zunächst wurde eine engere Zusammenarbeit im Rahmen der weltweiten Organisation des Völkerbundes angestrebt. 6


6 Huber, Denis: Ein historisches Jahrzehnt – Der Europarat 1989 – 1999, SLAVICA – Verlag, München, 2001, Übersetzung von „A decade which made history – The Council of Europe 1989 – 1999″, S. 11

Nach dem ersten Weltktrieg und der mit ihm einhergehenden Erschütterung der europäischen Staatenwelt gewann die Idee einer politischen Einigung Europas erneut an Boden. Erstrebt wurde zunächst vor allem eine engere Zusammenarbeit der europäischen Staaten im Rahmen der weltweiten Organisation des Völkerbundes.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (übernächster Absatz) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Diese oder ähnliche Aussagen finden sich in der angegebenen Quelle nicht;
  • die Passage stammt vermutlich aus der Quelle Bieber et al. (2001), die an anderer Stelle verwendet wird;
  • die Phrase „Katastrophe des ersten Weltkrieges“ ist aus Seibt (2004, S. 46) übernommen („Katastrophe eines so genannten ersten Weltkrieges“.)

Süllke (2005): Fragment 014–14.2

Fragment 014–14.2
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 14–18
Quelle: Europarat (2004a)
Internetquelle

Seit November 1990 sind 21 Länder Mittel- und Osteuropas dem Europarat beigetreten.

Geleitet von der Überzeugung, dass es besser sei, die Länder in den Europarat aufzunehmen und auf sie einzuwirken, statt sie ausgrenzen; hat der Europarat eine paneuropäische Dimension erreicht und ist mit dem Leitbild „Werte statt Grenzen” zur Organisation des „Größeren Europas” geworden. 21


21 Holtz, Uwe (Hrsg.): 50 Jahre Europarat, Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden, 1. Auflage, 2000, in Kühnhardt, Dr. Ludger (Hrsg.): Schriften des Zentrum für europälsche Integrationsforschung – Center for European Integration Studies, Verlagsgesellschaft Baden-Baden, Band 17, S. 15

Seit November 1990 sind 21 Länder Mittel- und Osteuropas dem Europarat beigetreten. Dadurch hat der Europarat eine paneuropäische Dimension erreicht und ist zu der Organisation des größeren Europas geworden.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Nur die hier nicht markierten Teile sind aus der angegebenen Quelle Holtz (2000) übernommen (siehe Fragment 014-14.1)

Süllke (2005): Fragment 015–08

Fragment 015–08
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 8–11
Quelle: Mickel (1998)
Seite: 151, Zeilen: 19–26 (1. Aufl. 1994)

Der Europarat war nach dem zweiten Weltkrieg die erste politische Organisation im demokratischen Teil Europas, in der die Mitgliedstaaten auf der Grundlage von Rechtsstaatlichkeit und der Wahrung der Menschenrechte und Grundfreiheiten ihre Zusammenarbeit vertiefen wollten. 15


15 Ostarek, Martina; Schumann-Hitzler, Dr. Gerhard; Steinhäuser, Dr. Karl-Ludwig (Redaktion): Europa – Handbuch 2002 / 2003, Carl Heymanns Verlag, München, 2002, S. 313

Der Europarat war nach dem Zweiten Weltkrieg die erste politische Organisation im demokratischen Teil Europas, in dem die Mitgliedstaaten auf der Grundlage von Rechtsstaatlichkeit und der Wahrung der Menschenrechte und Grundfreiheiten ihre Zusammenarbeit vertiefen wollten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 015–12

Fragment 015–12
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 12–18
Quelle: Mickel (1998)
Seite: 149, Zeilen: 67–76 (1. Aufl. 1994)

Er wurde am 5. Mai 1949 von zehn Ländern (Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Norwegen, Luxemburg, Niederlande, Schweden und Großbritannien) mit dem Londoner Vertrag gegründet. Der Vertrag wurde später das Dokument Nummer 1 der ,European Treaty Series’ (ETS 001). Er ist als Satzung die Rechtsgrundlage des Europarates (The Statute of the Council of Europe) mit dem Ziel einer dauerhaften politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit der Mitglieder zum Schutz und zur Förderung der Ideale und Grundsätze, die ihr gemeinsames Erbe bilden. 16


16 Europarat – Serie der Europäischen Verträge (SEV) Nr. 1: Die Satzung des Europarates, London, 05.05.1949,

Artikel 1

Er verfolgt das Ziel einer dauerhaften politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit seiner Mitglieder. In seiner Satzung setzt er sich zur Aufgabe, „eine engere Verbindung zwischen seinen Mitgliedern zum Schutze und zur Förderung der Ideale und Grundsätze, die ihr gemeinsames Erbe bilden, herzustellen und ihren wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu fördern”

Bewertung

  • Die Informationen stammen nur z.T. aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Hier wurde wohl indirekt zitiert: Artikel 1a der Satzung des Europarates laute in der offiziellen Übersetzungt: „Artikel 1 // a Der Europarat hat die Aufgabe, einen engeren Zusammenschluß unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und Grundsätze, die ihr gemeinsames Erbe sind, zu schützen und zu fördern und um ihren wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu begünstigen.”
    https://rm.coe.int/1680306051