Schlagwort-Archive: Falsche Quellenangabe

Süllke (2005): Fragment 014–14.2

Fragment 014–14.2
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 14–18
Quelle: Europarat (2004a)
Internetquelle

Seit November 1990 sind 21 Länder Mittel- und Osteuropas dem Europarat beigetreten.

Geleitet von der Überzeugung, dass es besser sei, die Länder in den Europarat aufzunehmen und auf sie einzuwirken, statt sie ausgrenzen; hat der Europarat eine paneuropäische Dimension erreicht und ist mit dem Leitbild „Werte statt Grenzen” zur Organisation des „Größeren Europas” geworden. 21


21 Holtz, Uwe (Hrsg.): 50 Jahre Europarat, Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden, 1. Auflage, 2000, in Kühnhardt, Dr. Ludger (Hrsg.): Schriften des Zentrum für europälsche Integrationsforschung – Center for European Integration Studies, Verlagsgesellschaft Baden-Baden, Band 17, S. 15

Seit November 1990 sind 21 Länder Mittel- und Osteuropas dem Europarat beigetreten. Dadurch hat der Europarat eine paneuropäische Dimension erreicht und ist zu der Organisation des größeren Europas geworden.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Nur die hier nicht markierten Teile sind aus der angegebenen Quelle Holtz (2000) übernommen (siehe Fragment 014-14.1)

Süllke (2005): Fragment 015–08

Fragment 015–08
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 8–11
Quelle: Mickel (1998)
Seite: 151, Zeilen: 19–26 (1. Aufl. 1994)

Der Europarat war nach dem zweiten Weltkrieg die erste politische Organisation im demokratischen Teil Europas, in der die Mitgliedstaaten auf der Grundlage von Rechtsstaatlichkeit und der Wahrung der Menschenrechte und Grundfreiheiten ihre Zusammenarbeit vertiefen wollten. 15


15 Ostarek, Martina; Schumann-Hitzler, Dr. Gerhard; Steinhäuser, Dr. Karl-Ludwig (Redaktion): Europa – Handbuch 2002 / 2003, Carl Heymanns Verlag, München, 2002, S. 313

Der Europarat war nach dem Zweiten Weltkrieg die erste politische Organisation im demokratischen Teil Europas, in dem die Mitgliedstaaten auf der Grundlage von Rechtsstaatlichkeit und der Wahrung der Menschenrechte und Grundfreiheiten ihre Zusammenarbeit vertiefen wollten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 015–12

Fragment 015–12
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 12–18
Quelle: Mickel (1998)
Seite: 149, Zeilen: 67–76 (1. Aufl. 1994)

Er wurde am 5. Mai 1949 von zehn Ländern (Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Norwegen, Luxemburg, Niederlande, Schweden und Großbritannien) mit dem Londoner Vertrag gegründet. Der Vertrag wurde später das Dokument Nummer 1 der ,European Treaty Series’ (ETS 001). Er ist als Satzung die Rechtsgrundlage des Europarates (The Statute of the Council of Europe) mit dem Ziel einer dauerhaften politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit der Mitglieder zum Schutz und zur Förderung der Ideale und Grundsätze, die ihr gemeinsames Erbe bilden. 16


16 Europarat – Serie der Europäischen Verträge (SEV) Nr. 1: Die Satzung des Europarates, London, 05.05.1949,

Artikel 1

Er verfolgt das Ziel einer dauerhaften politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit seiner Mitglieder. In seiner Satzung setzt er sich zur Aufgabe, „eine engere Verbindung zwischen seinen Mitgliedern zum Schutze und zur Förderung der Ideale und Grundsätze, die ihr gemeinsames Erbe bilden, herzustellen und ihren wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu fördern”

Bewertung

  • Die Informationen stammen nur z.T. aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Hier wurde wohl indirekt zitiert: Artikel 1a der Satzung des Europarates laute in der offiziellen Übersetzungt: „Artikel 1 // a Der Europarat hat die Aufgabe, einen engeren Zusammenschluß unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und Grundsätze, die ihr gemeinsames Erbe sind, zu schützen und zu fördern und um ihren wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu begünstigen.”
    https://rm.coe.int/1680306051

Süllke (2005): Fragment 018–02

Fragment 018–02
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 2–4
Quelle: Europarat (2004a)
Internetquelle

Das Ministerkomitee, das sich aus den Außenministern der 46 Mitgliedsstaaten bzw. ihren Stellvertretern, den Ständigen Vertretern oder Botschaftern in Straßburg zusammensetzt, ist das Entscheidungsgremium des Europarates.[…] 26


26 Europarat, Abteilung für Kommunikation und Online-Information / Einheit Kontakte zur Öffentlichkeit:: Das Europa der 45 und der Europarat, Straßburg, Juni 2003, S. 3

Der Europarat umfasst folgende wichtige Organe:

das Ministerkomitee, das sich aus den Außenministern der 46 Mitgliedsstaaten bzw. ihren Stellvertretern, den Ständigen Vertretern/Botschaftern in Straßburg zusammensetzt. Es ist das Entscheidungsgremium der Organisation.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (vorangehende und nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 018–16

Fragment 018–16
Typus: Verschleierung und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite 18:, Zeilen: 13–16
Quelle: Mickel 1998
Seite 150:, Zeilen: 47–57 (zit n. 1. Aufl. 1994)

Das Ministerkomitee kann Beschlüsse fassen, die die Form von europäischen Konventionen, Abkommen oder Empfehlungen an die Regierungen der Mitgliedstaaten annehmen
können, die jedoch erst rechtswirksam werden, wenn sie gemäß den innerstaatlichen Verfahren ratifiziert worden sind. 27


27 Europarat – Serie der Europäischen Verträge (SEV) Nr. 1: Die Satzung des Europarates, London, 05.05.1949, Artikel 13 – 21

Das Ministerkomitee kann auf dieser Grundlage Beschlüsse fassen, diese können die Form einer Empfehlung an die Regierungen annehmen. Zur Beschlussfassung ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich, bei „wichtigen” Fragen sogar Einstimmigkeit. In keinem Fall sind Beschlüsse jedoch für die Mitglieder bindend. Sie werden erst rechtswirksam, wenn sie gemäß den innerstaatlichen Verfahren ratifiziert worden sind.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist im Umfeld des Fragments (+/– 1 Seite) nicht angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Die hier genannten Informationen werden nur zum Teil in den angegebenen Artikeln 13–21 der Satzung des Europarates geregelt. Stattdessen stammt die Passage aus Mickel (1998), einem Handbuch, das in anderen Zusammenhängen als Quelle angegeben wird;
  • außerdem werden hier Bruchstücke der Broschüre „Das Europa der 45“ (Europarat 2004c) verwendet, die anderswo als Quelle angegeben wird: „Seine Entscheidungen finden ihren Niederschlag in europäischen Konventionen oder Abkommen sowie in Empfehlungen an die Mitgliedsstaaten.“

Bearbeitungshinweis: Dieses Fragment ist im Zwischenbericht als „Bauernopfer“ kategorisiert, weil die Quelle an anderen Stellen und in anderen Zusammenhängen angegeben wird. Nach der gängigen Definition, wie sie auch VroniPlag verwendet, muss die Angabe aber auf der betreffenden Seite oder der Seite davor oder danach genannt werden, um ein Fragment als Bauernopfer zu kategorisieren; andernfalls handelt es sich (je nach Art der Übernahme) um ein Komplettplagiat oder eine Verschleierung.

Süllke (2005): Fragment 019–20

Fragment 019–20
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 20–30
Quelle: Europarat (2003a)
Internetquelle

Der Kongress der Gemeinden und Regionen Europas (KGRE), der aus einer Kammer der Gemeinden und einer Kammer der Regionen besteht, ist ein beratendes Organ, ein Forum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. Er wurde 1994 als Nachfolgeeinrichtung der seit 1957 bestehenden
Ständigen Konferenz der Gemeinden und Regionen Europasvom Europarat ins Leben gerufen.

Die Zwei-Kammer-Versammlung setzt sich aus 313 Mitgliedern und 313 Stellvertretern zusammen. Sie sind gewählte Vertreter oder politisch verantwortliche Beamte aus den rund 200.000 kommunalen oder regionalen Gebietskörperschaften der Staaten, die dem Europarat angehören. Der Kongress wählt abwechselnd aus einer der beiden Kammern seinen Präsidenten für die Dauer von zwei ordentlichen Sitzungen. Einmal jährlich tritt der Kongress in Straßburg zusammen. 34


Weidenfeld, Werner; Wessels, Wolfgang (Hrsg.): Europa von A bis Z, Taschenbuch der europäischen Integration, Bundeszentrale für politische Bildung,·schriftenreihe, Band 393, Bonn, 2002, S.203

Der Kongress der Gemeinden und Regionen Europas (KGRE), ein beratenden Organ, wurde vom Europarat 1994 als Nachfolgeeinrichtung der Ständigen Konferenz der Gemeinden und Regionen Europas ins Leben gerufen.

[…]

Der Kongress besteht aus der Kammer der Gemeinden und der Kammer der Regionen. Die Zwei-Kammer-Versammlung setzt sich aus 313 Mitgliedern und ebenso vielen Stellvertretern zusammen, die alle gewählte Vertreter aus einer der 200.000 kommunalen oder regionalen Gebietskörperschaften der Europaratsstaaten sind. Der Präsident des Kongresses wird abwechselnd von einer der beiden Kammern für zwei Jahre gewählt.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (vorangehender Abschnitt) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 023–18

Fragment 023–18
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe

Untersuchte Arbeit:
Seite 23:, Zeilen: 18–20

Quelle: Weidenfeld/Wessels (2002)
Seite: 203, Zeilen: 38–40

Jeder Mitgliedstaat trägt die Kosten seiner eigenen Vertretung im Ministerkomitee und in der Parlamentarischen Versammlung. Die Aufwendungen des Sekretariats werden auf alle Mitglieder umgelegt. 46


46 Europarat – Serie der Europäischen Verträge (SEV) Nr. 1: Die Satzung des Europarates, London, 05.05.1949, Artikel 38-39

Jeder Mitgliedstaat trägt die Kosten seiner eigenen Vertretung im Ministerkomitee und in der Parlamentarischen Versammlung. Die Aufwendungen des Sekretariats werden auf alle Mitglieder umgelegt.

Bewertung

  • Die Informationen finden sich in der angegebenen Quelle;
  • die Formulierung stammt aber aus einer anderen Quelle, die nur an anderer Stelle angegeben ist;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Die Informationen finden sich zwar in Artikel 38 der Satzung: „a Jeder Mitgliedstaat trägt die Kosten seiner eigenen Vertretung im Minister-Komitee und in der Beratenden Versammlung. b Die Kosten des Sekretariats und alle anderen gemeinsamen Ausgaben werden in dem Verhältnis auf die Mitgliedstaaten verteilt, das vom Minister-Komitee entsprechend der Bevölkerungszahl der einzelnen Mitgliedstaaten festgesetzt wird.“ – die Formulierung ist aber aus Weidenfeld/Wessels (2002) übernommen.

Süllke (2005): Fragment 024–10

Fragment 024–10
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 10–15
Quelle: Europarat (2004a)
Internetquelle

Seit 1989 bestehen die wesentlichen Aufgaben des Europarates darin, politischer Anker und Hüter der Menschenrechte für die postkommunistischen Demokratien Europas zu sein und gemeinsam mit den Wirtschaftsreformen auch die politischen, rechtlichen und konstitutionellen Reformen durchzuführen und zu konsolidieren, Sachkenntnisse zur Verfügung zu stellen sowie nach Lösungen für die gesellschaftlichen Probleme Europas zu suchen. 50


50 Europarat, Abteilung für Kommunikation und Online-Information / Einheit Kontakte zur Öffentlichkeit: Der Europarat – 800 Millionen Europäer, Straßburg, Juni 2003, S. 7

Seit 1989 besteht seine wesentliche Aufgabe darin:

– politischer Anker und Hüter der Menschenrechte für die postkommunistischen Demokratien Europas zu sein,

– den Ländern Mittel- und Osteuropas zu helfen, gemeinsam mit den Wirtschaftsreformen auch die politischen, rechtlichen und konstitutionellen Reformen durchzuführen und zu konsolidieren,

Sachkenntnisse in Bereichen wie Menschenrechte, kommunale Demokratie, Erziehung, Kultur und Umwelt zur Verfügung zu stellen.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (vorangehende Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Süllke (2005): Fragment 046–22

Fragment 046–22
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 22–29
Quelle: Graz online (2004b)
Internetquelle

Die steirische Landeshauptstadt ist das wissenschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum im Südosten Österreichs. Die dominierenden Industriebranchen sind Stahl- und Maschinenbau, Fahrzeugindustrie, Umwelttechnik, Elektro- und Elektronikindustrie Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

Graz weist zudem ein dichtes und hochwertiges Handels- und Dienstleistungsangebot auf. Täglich pendeln etwa 60.000 Menschen nach Graz ein. In Graz gibt es 10.697 Betriebe mit 147.500 Beschäftigten. […] 86


86 http://www.graz03.at/servlet/sls/Tornado/web/2003/content/
D5369A8C4121CEAAC1256E350056CA49, 15.10.2004, Graz Basics

Die steirische Landeshauptstadt ist das wissenschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum im Südosten Österreichs. […] Graz ist mit rund einem Drittel der gesamten Wirtschaft des Bundeslandes das Wirtschaftszentrum der Steiermark. Graz weist zudem ein dichtes und hochwertiges Handels- und Dienstleistungsangebot auf. Dabei stechen wirtschafts- und produktionsnahe Dienstleistungen besonders hervor. Täglich pendeln etwa 60.000 Menschen nach Graz ein. In Graz gibt es 10.697 Betriebe mit 147.500 darin Beschäftigten.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (nächste Seite) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Die Passagen stammen nicht aus der am Ende des Absatzes angegebenen Quelle, sondern von einer Unterseite der Website graz.at. Andere Unterseiten dieser Website ist in anderen Zusammenhängen als Quelle angegeben.

Süllke (2005): Fragment 048–24

Fragment 048–24
Typus: Bauernopfer und falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 24–29
Quelle: Korso (2000)
Internetquelle

Die Aufgabe des Zentrums ist die Förderung, Optimierung und Diversifizierung des Fremdsprachenunterrichts durch Weiterbildungsprogramme für Ausbilder von Lehrkräften, Schulbuchautoren und Lehrplanentwicklern. Mit den Aktivitäten des Zentrums wird auch „ein kultureller und sprachlicher Brückenkopf” zu Süd- und Südosteuropa geschlagen. 93


93 Europarat, Abteilung für Kommunikation und Online-Information / Einheit Kontakte zur Öffentlichkeit: Der Europarat auf einen Blick, Straßburg, Mai 2003, S. 9

Die Aufgabe des Zentrums ist die Förderung, Optimierung und Diversifizierung des Fremdsprachenunterrichts; das Dreijahresprogramm, das vom Europäischen Fremdsprachenzentrum bis 2002 umgesetzt werden soll, setzt thematische, sprachenübergreifende Schwerpunkte. Mit den Aktivitäten des Zentrums wird auch „ein kultureller und sprachlicher Brückenkopf zu Süd- und Südosteuropa geschlagen”, betonte Bürgermeister Alfred Stingl.

Bewertung

  • Die Informationen stammen nicht aus der angegebenen Quelle;
  • die tatsächliche Quelle ist nur an anderer Stelle (vorangehender Satz) angegeben;
  • die Wörtlichkeit und das Maß der Übernahme ist nicht gekennzeichnet.
Anmerkungen

  • Der erste und dritte Satz stammen aus der in Fn. 92 angegebenen Quelle (siehe Fragment 048–23), nicht aus der in Fn 93 angegebenen Quelle. Nur die hier nicht farbig markierte Passage stammt aus der in Fn. 93 angegebenen Quelle (siehe Fragment 048–25).