Schlagwort-Archive: Mithelfen

Süllke (2005): Fragment 020–25

Fragment 020–25
Typus: Falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite 20:, Zeilen: 25–30
Quelle: Unbekannt
Seite: –, Zeilen: –

An der Spitze des Generalsekretariates steht der Generalsekretär, der für eine fünfjährige Amtszeit auf Vorschlag des Ministerkomitees von der Parlamentarischen Versammlung gewählt wird. Der Generalsekretär ist dem Ministerkomitee verantwortlich. Er leitet die Verwaltung und vertritt den Europarat nach außen. Er stellt die Verbindung zwischen Ministerkomitee und Parlamentarischer Versammlung sicher und legt der Parlamentarischen Versammlung jährlich einen Gesamtbericht über die europäische Kooperation vor. 38


38 Europarat – Serie der Europäischen Verträge (SEV) Nr. 1: Die Satzung des Europarates, London, 05.05.1949,Artikel 36 – 37

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Süllke (2005): Fragment 016–19

Fragment 016–19
Typus: Falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 19–24
Quelle: Unbekannt
Seite: –, Zeilen: –

Im Oktober 1993 wurden bei einem Gipfeltreffen der Staats- ,und Regierungschefs in Wien das neue politische Mandat und die Erweiterungsstrategie des Europarates definiert. Die gesamteuropäische Ausdehnung des Europarates als „Hüter der demokratischen Sicherheit” wurde bestätigt und ihm wurde neue Verantwortung, insbesondere im Bereich des Schutzes nationaler Minderheiten und der Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz für Stabilität und Frieden in Europa, aufgegeben. 22


22 Bauer, Hans-Joachim: Der Europarat nach der Zeitenwende 1989 – 1999 – Zur Rolle Straßburgs im gesamteuropäischen Integrationsprozess in: Sierling, Dr. Stephan (Hrsg.): Regensburger Schriften zur Auswärtigen Politik, Universität Regensburg, Band 2, Hamburg: LIT Verlag, 2001, S. 56

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Süllke (2005): Fragment 047–09

Fragment 047–09
Typus: Falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 9–12
Quelle: Unbekannt
Seite: –, Zeilen: –

Die europapolitische Strategie, also das eigene Selbstverständnis im Kontext des europäischen Raumes, aber auch das dementsprechend europäisch dimensionierte Handeln der Stadt Graz, waren schon früh von dem Gedanken der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und dem Wirken über Österreich hinaus geprägt. […]. 88


88 http://www.graz03.at/servlet/sls/Tornado/
web/2003/content/CDE2523E52FE4BC2C1256E350056C215, 15.10.2004, Kulturhauptstadt Europas – die Idee

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Süllke (2005): Fragment 023–20

Fragment 023–20
Typus: Falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite 23:, Zeilen: 20–23
Quelle: Unbekannt
Seite: –, Zeilen: –

Der jährliche Festbeitrag jedes Mitgliedstaates richtet sich nach der Bevölkerungsstärke und dem Bruttosozialprodukt. Das Budget ist im Verhältnis zu der großen Zahl der Mitgliedstaaten und im Vergleich zur Finanzausstattung der Europäischen Union relativ gering. 47


47 Bauer, Hans – Joachim: Der Europarat nach der Zeitenwende 1989 – 1999 – Zur Rolle Straßburgs im gesamteuropäischen Integrationsprozess in: Sierling, Dr. Steph an (Hrsg.): Regensburger Schriften zur Auswärtigen Politik, Universität Regensburg, Band 2, Hamburg: LIT Verlag, 2001, S. 310

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Süllke (2005): Fragment 049–09

Fragment 049–09
Typus: Falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 9–14
Quelle: Unbekannt
Seite: –, Zeilen: –

Das Büro ist eine Einrichtung der Stadt Graz, getragen von einem Verein, in dem sowohl die politischen Parteien als auch die Evangelische und Katholische Kirche sowie Menschenrechts-, Entwicklungs- und Friedensorganisationen vertreten sind. Das Grazer Büro für Frieden und Entwicklung beschäftigt sich mit Konflikt- und Friedensforschung, ist in der Bildungsarbeit tätig und berät zu Fragen der Gewalt, Menschenrechte und Dritte-Welt-Problemen. 96


96 http://www.graz.at/politlk/, 15.10.2004, Politik: Stadtregierung und Gemeinderat

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Süllke (2005): Fragment 008–19

Fragment 008–19
Typus: Falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 19–22
Quelle: Unbekannt
Seite: –, Zeilen: –

Der Gedanke der europäischen Einigung und der „Einheit in der Vielfalt” war und ist wesentliches Fundament der Tätigkeit des Europarates. Die Vermittlung eines gemeinsamen europäischen, antitotalitären, solidarischen und pazifistischen Bewusstseins in allen Mitgliedsstaaten ist übergreifendes Ziel seiner Aktivitäten. 8


8 Kruse, Judith: Europäische Kulturpolitik am Belspiel des Europarates in: Europa 2000 – Studien zur interdisziplinären Deutschland· und Europaforschung herausgegeben von der Arbeitsstelle für Interdisziplinäre Deutschland- und Europaforschung am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster, Münster; Hamburg: LIT Verlag, 1993, S. 18

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Süllke (2005): Fragment 008–29

Fragment 008–29
Typus: Falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 29–33
Quelle: Unbekannt
Seite: –, Zeilen: –

Der Europapreis unterstützt den Austausch zwischen den europäischen Völkern. Ausgezeichnet werden das Bemühen und das aktive Eintreten für die Vermittlung des Europäischen Gedankens unter anderem durch Städtepartnerschaften, Veranstaltungen mit Europabezug, internationale Austauschbesuche, Seminare oder Konferenzen. 10


10 Europarat, Abteilung für Kommunikation und Online-Information / Einheit Kontakte zur Öffentlichkeit: Der Europarat – 800 Millionen Europäer, Straßburg, Juni 2003, S. 90

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Süllke (2005): Fragment 018–09

Fragment 018–09
Typus: Falsche Quellenangabe
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 9–12
Quelle: Unbekannt
Seite: –, Zeilen: –

Die Entwürfe für Empfehlungen und Konventionen werden von Ausschüssen ausgearbeitet, in denen Regierungssachverständige aus den Mitgliedsstaaten vertreten sind. In regelmäßigen Abständen finden Konferenzen der Fachminister der Mitgliedsstaaten statt, von denen politische Initiativen ausgehen. 26


26 Europarat, Abteilung für Kommunikation und Online-Information / Einheit Kontakte zur Öffentlichkeit:: Das Europa der 45 und der Europarat, Straßburg, Juni 2003, S. 3

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